Fair ist nicht billig. Fair ist nur unbequem.
Fairness ist kein Dumping. Warum unser Kostenmodell Risiko teilt, statt Druck auf Frauen abzuwälzen, und was echte Qualität im Studio wirklich bedeutet.

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In letzter Zeit wird auffällig viel über „Dumpingpreise“, „Qualität“ und angebliche Reichweite gesprochen. Wir finden: Wenn ein faires Modell so viel Nervosität auslöst, lohnt sich eine Klarstellung.
Studio 60 München arbeitet bewusst mit einem anderen Kostenmodell: Wenn eine Frau nichts verdient, zahlt sie bei uns auch keine Studiomiete.
Das ist kein Dumping. Das ist Risikoteilung.
Natürlich ist dieses Modell für uns als Studio wirtschaftlich anspruchsvoller. Wir kassieren nicht einfach jeden Tag eine feste Miete, egal ob die Frau Umsatz macht oder nicht. Wir tragen einen Teil des Risikos mit. Genau deshalb ist dieses Modell fairer.
Wer täglich hohe Fixkosten verlangt, kann das gerne „Premium“ nennen. Wir nennen Premium etwas anderes: ein hochwertiges Studio, starke Ausstattung, saubere Räume, Diskretion, professionelle Abläufe und ein Modell, bei dem die Frauen nicht schon mit Druck starten, bevor der erste Gast überhaupt angefragt hat.
Qualität entsteht nicht dadurch, dass man Frauen möglichst hohe Zimmermiete abnimmt. Qualität entsteht durch das, was vor Ort wirklich geboten wird.
Und da müssen wir uns in München ganz sicher nicht verstecken.
Unser Studio ist hochwertig eingerichtet, professionell ausgestattet und so aufgebaut, dass Frauen und Gäste sich wohlfühlen können. Wer Studio 60 kennt, weiß: Hier wurde nicht an Ambiente, Sauberkeit oder Anspruch gespart. Der Unterschied ist nur: Wir glauben nicht, dass Qualität automatisch daran gemessen wird, wie viel Risiko man auf die Frauen abwälzt.
Auch beim Thema Sichtbarkeit lohnt sich ein Realitätscheck.
Große Zahlen klingen in Videos immer beeindruckend. „Tausende Aufrufe über Google“ klingt nach Dominanz. In der Praxis wird dabei aber gerne vermischt, was nicht dasselbe ist: Impressionen, Klicks, echte Besucher und tatsächliche Anfragen.
Dass eine Webseite angezeigt wird, heißt noch lange nicht, dass jemand sie besucht. Und wenn eine Plattform bei Google erscheint, sobald man exakt ihren eigenen Namen sucht, ist das kein Marketing-Wunder. Das ist Brand-Suche. Also ungefähr der digitale Mindeststandard.
Entscheidend ist nicht, wer am lautesten mit Zahlen wedelt. Entscheidend ist, was am Ende wirklich bei den Frauen ankommt: echte Anfragen, faire Bedingungen, ein professionelles Umfeld und ein Studio, das nicht nur vom Erfolg der Frauen profitieren will, sondern auch Verantwortung übernimmt, wenn ein Tag einmal nicht läuft.
Wir setzen nicht auf billig.
Wir setzen auf fair.
Wir setzen nicht auf Druck.
Wir setzen auf Partnerschaft.
Und wir setzen nicht auf Sprüche über Qualität, sondern auf ein Studio, das diesen Anspruch jeden Tag sichtbar machen muss.
Wer faire Konditionen als Dumping bezeichnet, sagt damit am Ende mehr über das eigene Geschäftsmodell aus als über unseres.